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Wenn Sie sich ein wenig tiefer mit den einzelnen Bereichen beschäftigen möchten, klicken Sie auf einen der markierten Begriffe. Sie erhalten dann weiterführende Informationen! Die Eckpfeiler der Integrativen Prozessbegleitung sind: ganzheitliche, transpersonale und körperorientierte Methoden des Begleitens von Menschen, wie z.B. Gestalt und Feldenkrais, insbesondere Methoden basierend auf der teleologischen Sichtweise, dass jegliches Geschehen bedeutungsvoll ist und zielgerichtete Entwicklung beinhaltet. Als Grundlage ist die Arbeit von C.G. Jung zu nennen und die Entdeckung der
Synchronizität: dass es eine bedeutungsvolle Verbindung zwischen
scheinbar unzusammenhängenden Ereignissen gibt und darauf
aufbauende Methoden des Begleitens von Menschen, wie die Prozess-Arbeit von Arnold Mindell und die Prozess-Arbeit von Ron Kurtz
(HAKOMI).Im Weiteren sind es die systemtheoretischen Ansätze der modernen Wissenschaften, die feldtheoretischen Betrachtungsweisen der modernen Biologie, die Quantenphysik und die Chaosforschung; kurz alle Ansätze der modernen Forschung, die die Natur als lebendes, organisches und sich stetig entwickelndes Geschehen untersucht und anerkennt. Dann der Taoismus, die Lehre vom Fluss der Dinge, mit der zentralen Aussage, dass es nur Prinzip gibt und Prozess und dass jeder Prozess einem ihm zugrunde liegenden Prinzip folgt, und die Lehren unserer Ahnen der Naturvölker, der Schamanen dieser Erde, zum Beispiel der Indianer und der Aboriginies. Prinzipien wie Einheit, Bewusstheit und Gewaltlosigkeit, wie Buddhismus, Zen und die Lehre des Yoga, spielen ebenso eine Rolle wie die Moderne Physik. Insbesondere ist es hier die Quantenphysik mit ihrer "Unschärfe Relation" (Welle - Teilchen - Dualismus) und der von ihr beschriebenen besonderen Bedeutung der Rolle des Beobachters (was beobachtet wird, steht in Verbindung zum Beobachter und in Abhängigkeit zur Methode, mit der beobachtet wird). Der Begriff der Non-lokalität entstammt ebenfalls der Quantenphysik und weist zum Beispiel darauf hin, dass alle Geschehnisse nicht nur Auswirkungen auf das Individuum haben, sondern auch auf die Gesamtheit der Gesellschaft. Auch Feldkonzepte und insbesondere die durch Rupert Sheldrake bekannt gewordene Theorie der morphischen Felder, dass der Hintergrund (das Feld) ein organisierendes Prinzip ist, spielen eine große Rolle in der sich im Moment rasch verändernden Landschaft der Wissenschaft und damit einhergehend auch auf die sich langsam verändernde Sichtweise der Gesellschaft. Ebenso einflussreich ist heute die Chaostheorie mit ihrer Aussage, dass kleine Impulse starke Veränderungen initiieren können. |
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